Saisoneröffnung an der Nahe 2018

Packrafting Nahe am Rheingrafenstein © Land Water Adventures

Wow, was für ein Start in die Nahe-Saison 2018!

Vier Tage tolles frühsommerliches Wetter hatten wir Ende April mit Wasser auf dem Bach, viel Sonnenschein, ein paar Regenschauernn für spritzige Pegel, lustige Junggesellinnen und viele neugierige Neu-Packrafter. Und wir haben gesehen: Unsere Teilnehmer lachen auch im Regen, wenn die Welle hält! Mit Enten-Eskorte, bunten Booten und gut gelaunten Teilnehmern sind wir wieder zurück am Rotenfels angekommen.

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Soča-Packrafting-Erlebnisse von A-Z

Packrafts auf der Soca © Land Water Adventures

Hey, hier schreibt Cora. Meines Zeichens seit Juli 2017 LWA-Teammitglied und seit anderthalb Jahren mit dem Packrafting-Virus infiziert. Und so war es nach mehreren Nahe-Erlebnistagen nicht mehr weit zu meinem ersten „großen“ Packrafting-Abenteuer: Dem Wildwasserkurs in den türkisfarbene Wellen der Soča. Dieses Jahr im September war ich also endlich mit dabei in Slowenien. „Soča-Packrafting-Erlebnisse von A-Z“ weiterlesen

Packrafting Laponia – Expedition von Jannis und Peter

Die Idee zu dieser Tour entstand als wir uns durch dichtes Weidengestrüpp entlang des Donjek-Rivers im Kluane-Nationalpark kämpften, von der angeblich atemberaubenden Landschaft nicht mehr mitbekamen als tiefe Kratzer an den Oberarmen…

Die zerkratzten Oberarme gehören Jannis Gottwald und Peter Nauroth, deren Suche nach den Grenzen von Packraft-Trekking im Spätsommer 2015 wir euch hier vorstellen möchten – Packrafting Laponia.

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Packraft-Runden auf dem Lech

Als einer der Land Water Adventures Basis nächstgelegenen, recht zuverlässig befahrbaren alpinen Wildwasserflüsse ist der Lech und das ihn umschließende Lechtal immer einen Kurztrip wert. Im Juli war ein neues, selbstlenzendes Boot eingetroffen, das ich vor dem Soca-Kurs selbst einmal testen wollte.

Manchmal kommt noch Glück dazu und man fährt durch strömenden Regen. Der hat noch bis Freitag Mittag ein spritziges Polster von 6qm/s auf das schon gute Mittelwasser gesetzt. Der zu befahrende Abschnitt Steeg-Häselgehr hat dann WWII bis WWII+

Sonnenuntergang in Häselgehr

Die folgendend Bilder und das Video sind an insgesamt drei Fahrten von Steeg nach Häselgehr am Freitag und Samstag entstanden, einem der Standard-Abschnitte auf dem Lech. Dieser Abschnitt kann bei entsprechender Flussgeschwindigkeit mehrmals gefahren werden, direkt am Ausstieg gegenüber dem Campi Rudi fährt ein Bus zurück nach Steeg. Die Freude darüber, dass das Boot ein Packraft ist, und man es so leicht zum Einstieg zurück bringen kann, versüßt dann die Busfahrt.

Einstieg

Einsteigskehrwässer oberhalb Steeg

Einsteigen kann man mit dem Packraft gut flussaufwärts ab dem westlichen Ende von Steeg. Dazu überquert man die Brücke zur Kirche und folgt dem Weg unterhalb der Kirche am in Flussrichtung rechten Ufer bis die Straße den Flusslauf verlässt. Dort ist ein schöner, direkt erkennbarer Zustieg.

Ausstieg

Der Ausstieg ist an einem der Kehrwässer am Campingplatz Rudi ab ca. 500m nach der Autobrücke in Häselgehr möglich. Mit dem Packraft gibt es jedoch auch einen Schnellzustieg zur Bushaltestelle in Häselgehr. Dazu nimmt man ca. 150m nach der Autobrücke am rechten Flussufer eines der Kehrwässer. Rechts oben ist ein Schotterweg sichtbar, normalerweise auch eine Bank. Von dort führt der Weg direkt nach oben in den Ortskern von Häselgehr und zur Bushaltestelle.

Übernachtung

Eine gute Übernachtungsoption für den Abschnitt Steeg-Häselgehr ist der mittlerweile wieder offene und direkt am Flussufer gelegene Campingplatz Rudi in Häselgehr (http://lechtal-camping-rudi.at). Für ein festeres Dach über dem Kopf, auch direkt am Lech ist die Pension Lechblick eine angenehme Option (http://www.hauslechblick.at/steeg).

Pegel (Messstelle Steeg)

Freitag, 1. August: 295cm/26,8 qm/s
Samstag, 2. August: 284cm/20,7 qm/s

Erste Hunsrück-Querung mit Rucksack und Boot: 3 Tage Abenteuer Land-Fluss-Trekking

Kurz nach dem Winter, in der Zeit, in der auch kleine Bäche befahrbar werden,
fand zum ersten Mal das Abenteuer Hunsrückquerung mit Teilnehmern statt: drei Tage in der einsamen, frühlingshaften Wildnis des Hunsrück. Im Rucksack hatte jeder von uns neben seiner Trekkingausrüstung ein Packraft: ein leichtes, robustes Rucksackboot.

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